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Ist es nicht doch so, dass wir uns alle gegenseitig etwas vormachen?

Wenn ich morgens meine Facebook-App öffne, um zu schauen, ob in dieser Welt voller Hass und Gewalt etwas Neues passiert ist, sehe ich anstatt dessen lauter Bilder von hässlichen Fratzen, die ich nicht einmal kenne, weil irgendwer aus meiner Freundesliste darauf markiert wurde. Ihr kennt diese Leute sicher auch. Sie laden ständig irgendwelche Bilder von sich selbst hoch und wissen wahrscheinlich selbst nicht einmal genau, wieso sie das tun. Sie bekommen Kommentare wie "so schön" oder "wunderschön" und ich frage mich einfach nur, wer diese Ausgeburten der Hölle schön finden kann. Besonders ironisch ist dabei, dass bei vielen weiblichen Wesen nicht einmal ein Gesicht auf dem Bild zu erkennen ist. Wirklich schön.
In den letzten Wochen stand ich mehrmals vor der Überlegung, diese App einfach zu löschen, weil es schlicht und ergreifend immer das Gleiche ist, was ich mir dort angucken kann. Mein Vorhaben scheiterte leider immer daran, dass ich Angst hatte, etwas verpassen zu können, wenn ich die App und meinen Account lösche. Jetzt bin ich also wieder an dem Punkt angekommen, an dem ich mich jeden Morgen aufrege, dass es Facebook mich nicht mehr informiert, als ein Blick aus meinem Fenster. Dort sehe ich übrigens ungefähr nichts außer ein paar Häusern und Bäumen. Trotzdem halte ich mich aus irgendeinem Grund daran fest. Das ist komisch. Als würden mich komische Fratzen und hässliche Gesichter in irgendeiner Weise weiterbringen. Am meisten deprimiert es mich, wenn ich nach zwei oder drei Monaten mal wieder mein Profilbild ändere und ich dann das Gefühl habe, dass es gar keinen interessiert. Vielleicht bin ich auch einfach zu hässlich und die Kontakte aus meiner Freundesliste sind zu ehrlich. Oder ich bin wirklich ein armes Schwein, für das sich niemand interessiert. Eigentlich ist mir das auch nicht wichtig, aber ich würde zu gern dieses "wunderschön"-Phänomen verstehen, denn diese Menschen sind einfach nicht wunderschön...
Wenn wir schon einmal über andere Menschen reden: Fast jeder hat mindestens eine Person in seinem ausgedehnten Bekanntenkreis, von der er einfach nicht weiß, wo sie herkam und warum man sie kennt. Aber komischerweise trifft man diese Person dann auf jeder Feier, die man besucht. Genau diese Person ist es dann auch, die immer wieder ein Gespräch mit einem anfängt, obwohl man keine Ahnung hat, wer das überhaupt ist. Leider habe ich mehrere von diesen Personen in meinem Umfeld. Prinzipiell sind das auch alles nette Leute, aber ich frage mich immer wieder, was das soll. Ich kenne diese Leute nur vom "Hallo" und "Tschüss" sagen, weil man das aus Höflichkeit eben so macht. Sie verhalten sich aber, als ob sie seit Menschengedenken meine besten Freunde gewesen wären. Das ist mir echt eine Nummer zu hoch. Ich habe an fremden Menschen nämlich kein großes Interesse, weil die Wahrscheinlichkeit, tatsächlich Freundschaft zu schließen, einfach viel zu niedrig ist. Die meisten Leute suchen einfach nur nach einem Gesprächspartner, weil ihnen langweilig ist... oder weil sie zu viel getrunken haben. Über diese Leute sollten wir aber jetzt nicht weiter nachdenken, denn sie machen mich wirklich aggressiv. Ich habe das Gefühl, sie magisch anzuziehen, weil ich auf Feiern meistens nüchtern bleibe. Und ehrlich: Werdet mal so schnell wie möglich eine besoffene Person los, die euch davon erzählen will, wie sehr sie grad gekotzt hat. Dann werdet ihr sehen, was ich meine. Es ist die Hölle auf Erden. Ich hasse es.
Warum können wir uns nicht einfach verhalten, wie es geistig normal entwickelte Menschen tun? Warum können dumme Menschen nicht einfach aufhören, hässliche Bilder von sich selbst bei Facebook hochzuladen? Und warum markieren sie immer halb Dresden auf ihren Bildern? Wollen die anderen das wirklich sehen oder tun sie nur so? Und eine letzte Frage, die mir auf der Seele brennt: Warum muss immer die Hälfte aller Partygäste kotzend in der Ecke landen? Bin ich hier der einzige Mensch, der so eine Party als absoluten Reinfall sieht?

YouTube || Vlogempfehlung

Da ich mal wieder eine meiner tollen Ideen hatte, gibt es auf meinem Blog nun eine "neue" Rubrik. Ich habe mich bisher schon oft über Internet, Social Media und den ganzen Spaß ausgelassen und das wird wohl noch oft passieren... Deshalb habt ihr dafür jetzt eine extra Rubrik. Logischerweise werde ich mich auch gleich dieser Rubrik widmen.
Obwohl ich eigentlich eher erst mit dem Post anfange, kommt heute zuerst die Vlogempfehlung für euch, einfach weil ich nur durch das folgende Video auf die Idee kam:
Ich schätze, dass der liebe Thanh Schäfer bei einigen von euch bereits bekannt sein dürfte. Nachdem er nun eine relativ lange Pause eingelegt hat, ist er jetzt wieder recht aktiv auf unserer liebsten Plattform. Mehr will ich dazu gar nicht sagen, schaut euch einfach seine Videos an, ihr werdet es nicht bereuen.
Kommen wir nun zum eigentlichen Thema.
Angenommen, ich frage einen x-beliebigen Teenager im Alter von 13 bis 17, welche bekannten YouTuber er oder sie kennt, bekomme ich mit großer Wahrscheinlichkeit mindestens einen der folgenden, wenn nicht sogar alle genannt: Dagi Bee (warum hat die jetzt noch einen zweiten Account?), LIONTTV, BibisBeautyPalace, DieLochis, YTITTY, HerrTutorial, mit ein bisschen Glück auch ApeCrime oder sogar LeFloid. Ich selbst verfolge im Übrigen von den genannten nur noch die Apes und auch die nur recht unregelmäßig. Lefloid ist mit seinen Videos über News in der Reihe der genannten der Einzige, der wenigstens versucht, junge Menschen irgendwie dazu zu bringen, sich mit der Welt auseinander zu setzen. Auch die Apes, deren Videos natürlich auch nicht unbedingt intellektuell sind, nutzen ihre Stimme, wenn auch selten, um den Teens irgendwie zu erklären, dass das Internet das echte Leben nicht ersetzen kann. Sicherlich gibt es noch eine Menge sehr bekannter YouTuber, auf die ich jetzt aber nicht weiter eingehen will. Mir geht es besonders um den Kommerz bei der Sache.
Okay, der Secret Storyteller regt sich mal wieder auf, dass alles viel zu hirnverbrannt ist... Nun ja, auch ich sehe mir hin und wieder hirnverbranntes Zeug an, darauf könnt ihr Gift nehmen... Neben Thanhs Videos schaue ich auch oft mal was von Inscope21 und JuliensBlog oder, wie gesagt, den Apes und den Space Frogs, außerdem auch den 0,5ern. Ebenfalls schaue ich oft den SchizophrenicBlog und den Dunklen Parabelritter an und natürlich verpasse ich - wie könnte es anders sein - kein Video von Tokio Hotel. Lacht ruhig, das wird nichts ändern. Ansonsten bestehen meine Abos aus irgendwelchem Lifestylekram, wie beispielsweise MrWissen2go und so. Das war es dann auch fast schon. Normalerweise nutze ich YouTube eigentlich, um Musik zu finden und meinen musikalischen Horizont zu erweitern.
Nachdem ihr also jetzt wisst, wen ich so abonniert habe, können wir ja weiter machen. Es ist mir mittlerweile superpeinlich, dass ich sogar vor langer Zeit mal einige der oben genannten YouTuber gefeiert habe. Ich habe mir regelmäßig Videos von den Lochis, HerrTutorial und YTITTY angeguckt. Okay, damals war ich achte Klasse, aber trotzdem. YTITTY war sogar in der sechsten oder der siebenten. Damals war noch nicht dran zu denken, dass die mal irgendwelche Alben rausbringen oder so und auch der werte Sami war noch nicht bei Viva eingestellt. Ist das nicht total krank? Diese YouTuber werden teilweise wie Stars behandelt, nur weil sie irgendwelche Duschbäder in die Kamera halten und können sich damit teilweise ihren Lebensunterhalt verdienen. Sie gewinnen dafür sogar Awarde. Hallo? Was ist das denn? Sicher mag das Drehen eines Videos irgendwie aufwendig sein und das Schneiden erst recht, aber die Videos haben keinen sinnvollen Inhalt. Umso komischer finde ich es, dass sie so viele Klicks haben. Das muss ja heißen, dass es Leute gibt, die sich diesen Schrott auch noch freiwillig angucken. Was ist jetzt trauriger? Als die große Zeit von Dagi und Bibi dann anfing, war ich aus dem Alter schon raus und habe mir das erst gar nicht angeguckt. Und dann ging der Horror los: Irgendwelche meiner Facebook-Freunde haben ständig deren Bilder geliked und ich hatte ständig diese Fressen auf meiner Startseite, obwohl ich nicht einmal wusste, wer das war. Ich bin richtig aggressiv geworden. Und dann muss ich jetzt die traurige Erfahrung machen, dass solche Leute sogar Interviews bei der BRAVO geben. Was ist aus der BRAVO geworden, dass da sowas drin steht? Ich hab das alles ganz anders in Erinnerung. Als ich die noch gelesen habe, stand sogar mal was von Metallica drin und jetzt sowas. Okay, es ist sogar noch schlimmer... Ich komme gerade vom Einkaufen (ja, manchmal bearbeite ich meine Texte mehrmals, bevor ich sie veröffentliche) und musste feststellen, dass diese Leute es sogar auf die Titelseite schaffen. Wo sind die Zeiten hin, in denen man noch was können musste, um auf der Titelseite der BRAVO zu sein? Das ist wirklich traurig. Die Frage, die ich mir dann immer stelle, ist einfach die, wen der ganze Mist interessiert. Was ich noch viel schlimmer finde, ist, dass ich hier gerade quasi Werbung für diese Kacke mache, auch wenn diese nicht unbedingt positiv ist. Was ist aus individuellen YouTubern geworden, die wirklich unterhaltsam sind? Ich habe mittlerweile das Gefühl, dass jeder Kanal gleich aufgebaut ist, zumindest ist das bei denen, die ich hier anspreche, so. Irgendwelche FAQ's, Tags und dann hier und da noch ein Musikvideo. Nein, ehrlich. Leute, ich habe keine Lust mehr, sonst rege ich mich wieder auf.

Kleiner Tipp für euch.

Ich hatte gerade die Idee, euch heute mal einen YouTube-Channel vorzustellen, den ich sehr mag und gern weiterempfehlen würde.
Obwohl ich bei YouTube natürlich auch eher auf Unterhaltung in Form von Comedy etc. aus bin, ist dies einer der wenigen Kanäle, die ich kenne, der wirklich reale Dinge thematisiert.
Ich meine den sicherlich dem einen oder anderen bekannten SchizophrenicBlog. Es ist ein mir sehr sympathischer Blog, der wie gesagt, die Probleme, die es hier auf unserer Welt so gibt.
Schaut wirklich mal vorbei, es sind viele Themen dabei, mit denen sich garantiert jeder identifizieren kann.

Soziale Netzwerke als Zeitvertreib und Zeitfresser

Auch heute widme ich mich wieder einem Thema, das uns allen bekannt sein dürfte. Schaut euch dieses Bild an; was meint ihr dazu? Ich bin in letzter Zeit im Netz recht oft auf dieses Bild gestoßen und nachdem ich es am Anfang einfach nur gut fand, habe ich mir, wie so oft,
dann auch einmal ein paar Gedanken darüber gemacht. Für die meisten von uns ist es sicher normal, Social Media in den Alltag zu integrieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob es das regelmäßige Abchecken des Facebookfeeds oder der morgendliche Check von neuen Nachrichten bei WhatsApp. Da ich die meisten Social Media nur recht inaktiv nutze, kann ich nun nicht so viel dazu sagen, aber auch ich bin hin und wieder auf Facebook aktiv und merke dann, wie schnell die Zeit dabei vergeht. Da sieht man hier eine coole Seite, da einen Link und schon ist eine halbe Stunde rum. Eine halbe Stunde, die man für etwas Sinnvolles hätte nutzen können.
Verbringen wir zu viel Zeit in dieser "unrealen" Welt? Ist es nicht vielleicht besser, sich mehr auf das "reale" zu konzentrieren, also direkte Gespräche zu führen und sich zu verabreden? Wir leben so schon in einer sehr unentspannten und stressigen Welt. Sollten wir da nicht lieber die Zeit, die wir dann schon einmal für uns selbst haben auch wirklich nutzen?


Tumblr?

Um nicht wieder für eine längere Zeit den Blog hier links liegen zu lassen, widme ich mich heute mal wieder einem Social Network: Tumblr. (Der Link leitet euch zu meinem Tumblr weiter, falls jemand nicht weiß, wovon ich spreche, was ich jedoch stark bezweifle.)
Für mich ist mein Tumblr nicht wirklich etwas Persönliches, deswegen interessiert es mich auch nicht wirklich, wer ihn anschaut.
Genau das ist es auch, was ich heute thematisieren will. So viele nutzen Tumblr, um dort ihre Gefühle zu verarbeiten und posten wirklich viele Bilder, die ich sehr in Frage stelle. Ich poste selbst hin und wieder irgendwelche Bilder, die Wunden oder so etwas zeigen, aber nicht, um Aufmerksamkeit oder Mitleid zu bekommen, sondern, um zu zeigen, dass es sich immer lohnt, durchzuhalten. Leider bin ich mir aber sicher, dass ich mit dieser Art zu Denken relativ allein dastehe. So, wie ich es mitbekomme, vergraben sich viele Teens, die gerade traurig sind, oder glauben, an Depressionen zu leiden, in ihren Tumblr, weil sie dort ihre eigene kleine Welt haben. Das ist noch nicht einmal das Problem an der Sache. Das, was ich als problematisch einstufen würde, ist, dass man an dieser Stelle zum einen nicht mehr wirklich erkennen kann, ob jemand tatsächlich Hilfe benötigt, oder ob jemand einfach nur traurig ist und Tumblr nutzt, um seinen Gefühlen freien Lauf zu lassen. Ein weiteres Problem, welches sich daraus ableitet, ist, dass viele Teens von allein auf den Gedanken kommen, an Depressionen zu leiden, nur, weil bei ihnen gerade nicht alles wirklich gut läuft. Ich glaube, dass aber gerade das dafür sorgt, dass der Großteil unserer Jugend sich zum Negativen wendet, da man quasi schon das Gefühl bekommt, es wäre normal, in seinem Leid zu ertrinken.
Mittlerweile bin ich zu der Meinung gekommen, dass die Verwendung von Tumblr auf diese Art und Weise überhaupt nicht gut ist, da man sich vielleicht verstanden fühlt, aber auch immer tiefer in sein Leid versinkt. Wer will, dass etwas besser wird, sollte sich guten Freunden anvertrauen und rausgehen, denn nur so kommt man aus diesem Loch wieder raus. Sollte gar nichts gehen, gibt es mehr als genügend Möglichkeiten sich an den Secret Storyteller zu wenden.

Generation likegeil.

Jeder kennt sie, jeder nutzt sie - Social Media.
Egal ob ask.fm, Facebook, Twitter, Instagram... alle diese Internetdienste haben Millionen von Nutzern... Doch wo liegt der Reiz bei diesen Internetplattformen?
Besonders bei Seiten wie Intagram oder Ask, wo die einzige Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen eben bei Werbung oder Liken liegt, erkennt man schnell, worum es dort geht. Natürlich um Likes.
Es liegt in der menschlichen Psyche, dass man akzeptiert, anerkannt und gemocht werden will und in der Zeit in der wir leben, ist ein Like mehr oder weniger ein Zeichen dafür. Der große Vorteil an Onlineplattformen ist, dass man einfach vorgeben kann, eine Person zu sein, die man vielleicht gar nicht ist. Das tritt aber vorläufig bei ask.fm und Instagram auf, da es sich bei Facebook meist nicht besonders lohnt und es auch auf Twitter nicht so besonders effektiv ist. Besonders bei ask.fm ist mir in letzter Zeit häufig aufgefallen, dass man für möglichst viele Likes nicht viel tun muss, außer selbst viel zu liken und möglichst kurze Antworten zu posten. Längere, tiefgründige Antworten werden meist gar nicht gelesen oder gehen in dem ganzen Mainstreamshit und Spam unter.
Ich denke, dass es nichts neues ist, dass besonders Jugendliche unserer Generation extrem likegeil sind und für ihre Likes auch einiges tun würden, und damit meine ich nicht irgendwelche Spinner wie Pinselkopf oder so, sondern jeden einzelnen. Ich habe es schon oft auch in meinem Freundeskreis mitbekommen, dass Bilder bei Instagram gelöscht werden, wenn sie nicht ausreichend Likes haben oder sie ihre Sachen einfach selbst liken. Meiner Meinung nach ist es der absolute Abtörn, seine Sachen selbst zu liken. Zum einen macht das eine Like nicht viel aus und zweitens ist es einfach nur wahnsinnig unnötig und wirkt meiner Meinung nach sehr eingebildet und unsympathisch.
Ich frage mich einfach nur, warum sich die Jugend so entwickelt hat. So viele von uns haben verlernt, tiefgründig und sinnvoll zu denken. Ich habe das Gefühl, dass man von Tag zu Tag oberflächlicher wird und auch niemand mehr ehrlich ist.

Ich habe über dieses Thema schon ziemlich oft nachgedacht und spätestens jetzt, wo ich dieses Video von ein paar ziemlich bekannten YouTubern gesehen habe, schreibe auch ich mal etwas dazu. Zu deren Argumenten äußere ich mich nicht weiter, da sie meine Meinung perfekt ausdrücken.




Icebucket Challenge?

Das ziemlich interessante Phänomen Icebucket Challenge ist ja bereits seit ein paar Wochen in den Medien. Auch ich will es nicht unkommentiert lassen.
Die Icebucket Challenge war ursprünglich als ein Spendenaufruf geplant, aber davon merkt man mittlerweile nichts mehr.
Ursprünglich war das eine ziemlich coole Sache...Aber seit das jetzt zu so einer Bierchallenge mutiert, finde ich es einfach nur noch schäbig. Die meisten haben nicht einmal mehr einen Plan, worum es ursprünglich gehen sollte und was es bezwecken sollte. Spätestens seit es Todesfälle gab, bin ich der Sache gegenüber erst recht nicht mehr so gut eingestellt. Ich finde es auch echt uncool, dass es eben jetzt jeder macht, weil es jetzt eben niemandem mehr um ALS geht, sondern man es eben nur macht, um cool zu sein und dazu zu gehören.
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